UWG spricht sich in der Sitzung des Rates am 28.September für den gemeinsamen Antrag „Schutz vor schädlichen Luftimmissionen in Bochum“ aus 4/5

10.10.2017 · Ratsfraktion

Mit den anderen Fraktionen will auch die UWG im Sinne der Bochumer BürgerInnen die Stickoxid Belastung in Bochum verringern. „Dies sei eine logische Konsequenz aus dem Diesel Skandal“, so der Vorsitzende der UWG- Ratsfraktion, Karl Heinz Sekowsky. „Es muss uns gelingen, erheblich mehr saubere Luft für Bochum zu schaffen, in dem u.a. die Stadt selbst mit gutem Beispiel voran geht, bpsw. ihre Kraftfahrzeuge in den verschiedensten Ämtern (Tiefbauamt, GKD, Fuhrpark etc.) unter Heranziehung ihrer Töchter (z. bsp. USB, Stadtwerke) auf Elektrobetrieb umzustellen.“

„Hierzu gehört auch“ so Sekowsky, „das ÖPNV- Netz zu stärken und auszubauen, den Radverkehr für das interessierte Klientel zu attraktivieren und durch moderne Bebauungsplanung emissionsarme Stadtquartiere weiter zu entwickeln.“

Nicht zuletzt muss durch Aufzeigen von Vorteilen –z. Bsp. bessere und mehr Gesundheit- das Bewusstsein der Bevölkerung, für diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe, gestärkt werden.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.