Stadtgestalterisch wichtiges Grundstück hinter der Post optimal überplanen

19.04.2017 · Allgemein

Die UWG setzt sich dafür ein, den von der Stadtgestaltung und für die Innenstadtentwicklung her wichtigen Bereich zwischen Hochstraße (Rewe), Post, Postgasse, Swidbertstraße, Voedestraße (bis Liselotte-Rauner-Schule) als Einheit zu sehen und möglicherweise von profilierten Stadtplanern im Wege einer entsprechenden Ausschreibung überplanen zu lassen.

Die UWG beruft sich dabei auf die sogenannte Knochenlösung der Wattenscheider Innenstadt, die vom Alten Markt bis zur Post reicht. Alle Versuche, die Flächen um das ehemalige Gesundheitsamt zu überplanen scheiterten bislang an den Grundstücksverhältnissen und am guten Willen der Stadtplaner. Die UWG-Bezirksfraktion hat sich daher dafür eingesetzt, verbindliche Erklärungen für die weitere Nutzung der infrage kommenden Flächen zu erreichen. Eine ausschließliche  Nutzung als Wohnflächen schließt die UWG aus. Eine Mischnutzung (Handel, Gewerbe, Wohnen), die der  Bedeutung des Areals gerecht wird, sei durchaus möglich. Von einer attraktiven Nutzung der Flächen sollte auch die sich anschließende unterentwickelte Hochstraße, die das Entree zur City bildet, profitieren. Die UWG steht inoffiziellen Überlegungen, die Fläche für eine zweite Gesamtschule in Wattenscheid bereitzuhalten, nicht im Wege. Im Vordergrund stehen für die UWG zunächst allerdings Grundsatzentscheidungen. Denn das jahrelange Freihalten einer innenstadtnahen und möglicherweise ungeordneten Fläche würde Wattenscheid enorm schaden.


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