„Soziale Stadt“ Wattenscheid: Ein Weg in die richtige Richtung

09.04.2017 · Bezirksfraktion

Die UWG will weiterhin das Projekt „Soziale Stadt“ begleiten. In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung bezeichnete Klaus-Peter Hülder die spürbare positive Entwicklung als Weg in die richtige Richtung. Auf dem Programm des Projekts stehen baulich intensive Maßnahmen wie die Erneuerung der Parkanlage Ehrenmal, die Sanierung des Abenteuerspielplatzes an der Hüller Straße, die Neugestaltung des August-Bebel-Platzes oder die Sanierung der Pestalozzi-Realschule. Das ausgelobte Fassadenprogramm müsse, so Hülder, besonders auf der Hochstaße zwischen Bebel-Plastz und Post vorangebracht werden. Mit einer versprengten Förderung von Fassaden im Projektgebiet sei dem Stadtbild nicht so recht gedient. Positiv wertet die UWG die Arbeit des Stadtteilverfügungsfonds, der gemeinnützigew Projekte im Fördergebiet Wattenscheid-Mitte unerstützt. Der Beirat besteht aus 16 ehrenamtlichen Mitgliedern. Diese setzten sich aus Zielgruppenverterinnen und Zielgruppenverreter sowie der Anwohnerschaft zusammen. Sowohl die Bezirksfraktion (die Bezirksvertretung ist der erste Ansprechpartner in der Sache) als auch die Ratsfraktion der UWG wollen intensiven Konakt zur Planungsgruppe des „Stadterneuerungsgebietes Soziale Stadt Watenscheid-Mitte“ halten.


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