Großes Miteinander in der Betreuung von Flüchtlingen  

26.11.2015 · Allgemein

 

Es gibt ein großes Miteinander von Politik, Verwaltung und Ehrenamtlichen bei den  Hilfen und der Betreuung von Flüchtlingen. Das konnte am Donnerstag bei der offenen UWG-Versammlung  zum Thema: „Flüchtlinge: Wie kann geholfen werden?“ festgestellt werden. Die gut besuchte Versammlung in der Gaststätte „Zur Brücke“ in Günnigfeld behandelte wunschgemäß nur Fragen konkreter Hilfen. Zur Beantwortung von Fragen z.B. zum „Wie und Wo“ standen den Versammlungsbesuchern engagiert und kenntnisreich Nadine Meyer, Ehrenamtskoordinatorin der Stadt Bochum und Jan Nordhoff vom Amt für Soziales und Wohnen zur Verfügung. Es hatten sich auch Mithelfer von Betreuungsgruppen eingefunden. Die Arbeit der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer, die die mittlerweile sprichwörtliche bewundernswerte Willkommenskultur in der Stadt prägen, wurde gelobt und mit großem Dank gewürdigt.“Ohne das von großer Mitmenschlichkeit getragene bürgerschaftliche Engagement wäre eine Betreuung und Förderung von Flüchtlingen nicht möglich“, so Josef Winkler, Mitglied im Sozialausschuß des Rates, der die Moderation für die Versammlung übernommen hatte. UWG-Vorsitzender Klaus-Peter Hülder machte in seinem Eingangsstatement noch einmal deutlich, daß es sich bei den Flüchtlingen um Menschen handelt, die unter unsagbaren Anstrengungen und Gefahren vor Tod, Unterdrückung und Verfolgung fliehen mußten. Das dürfe bei der Betrachtung der Problemlagen nicht übersehen werden.               


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