Aus der Ratssitzung vom 13. Juli 2017

15.07.2017 · Ratsfraktion

Entwicklung entlang der Viktoriastraße

Endlich soll es weitergehen mit den Planungen vom heutigen Amtsgericht                                        (zukünftiges Viktoria Karree) über Telekomblock bis Verwaltungsstandort Gustav – Heinemann Platz. Besonderer Diskussionspunkt: Wie geht es weiter mit dem BVZ? Unabhängig davon, dass alle Prozesse endlos lange dauern und ab jetzt zügig voranschreiten, hat der Rat mehrheitlich (mit den Stimmen der UWG Ratsfraktion)  der Verwaltungsvorlage 20170745 zugestimmt.                                                                                                    UWG Fraktionsvorsitzender Karlheinz Sekowsky: „ Wir erwarten nun von der Verwaltung einen verlässlichen Maßnahmen- und Zeitplan, um auch allen Investoren Planungssicherheit zu geben. Für das BVZ ist eine kurzfristige, entscheidungsreife bauliche Beurteilung und Kostendarstellung zu erstellen.“

Organisation der städtischen Bäder in der Bochumer – Bäder GmbH

Koalition aus SPD und Grünen mit Prüfauftrag für die Verwaltung

Sicherlich sah der Top 1.2 der Tagesordnung nur vor, die Eingliederung der städtischen Bäder sollen in eine einhundert prozentige Tochtergesellschaften der Holding für Versorgung und Verkehr (HVV) zu bestätigen. Daraus entwickelte sich eine Grundsatzdiskussion insbesondere über das Hallenfreibad Höntrop (HFB) aufgrund der Anträge von der CDU und der Koalition. Die Öffentlichkeit konnte bislang davon ausgehen, dass sich eine Ratsmehrheit für den Erhalt des Standortes Höntrop aussprechen würde. (nach Aussagen von Politikern der SPD) Der Antrag der Koalition relativiert zunächst alle Überlegungen und führt zu weiteren Verzögerungen. Im Herbst soll es nun eine Vorlage zum Thema HFB Höntrop geben. Diese wird dringlich erwartet.

Für die UWG ist die Sachlage klar:

  1. Der Erhalt des HFB in Höntrop steht in unserem Wahlprogramm.
  2. Das Bekenntnis der SPD – Ratsfraktion zum Erhalt des HFB Höntrop zweifeln wir (noch) nicht an.
  3. Inwieweit unter Zeit und Kostengesichtspunkten eine Sanierung oder ein Neubau zu favorisieren wäre, sollte von einem kompetenten Büro beigebracht werden.

 


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.